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Lesen lernen – 11 Tipps zur Leseförderung

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Lesen lernen – Tipps

Das Lesen lernen stellt eine wichtige Kindheitserfahrung dar. Denn schließlich gilt das Erschließen der Welt des geschriebenen Wortes als Meilenstein in der Entwicklung unserer Schützlinge. Kinder, die sich nun auf die Reise des Lesen Lernens begeben, stehen nun vor der Herausforderung, die einzelnen Buchstaben zu entschlüsseln. Mit etwas Unterstützung machen sie dabei schnell die ersten Fortschritte. Deutsch Nachhilfe sowie eine gezielte frühkindliche Bildung stellt in diesem Zusammenhang eine individualisierte Hilfestellung dar.

Wie Kinder lesen lernen können?

Hinter dem Lesen lernen verbirgt sich ein komplexer Vorgang, der schon weit vor dem Eintritt in die Grundschule beginnt. Zunächst müssen Kinder jedoch begreifen, dass sich hinter den einzelnen Buchstaben viel mehr verbirgt als ein bloßes Bild. Dieses Bewusstsein entwickelt sich dabei auf vielen verschiedenen Stufen und wird vor allem durch eine gezielte Sprachförderung begünstigt. Dabei gibt es für Eltern eine große Bandbreite an Möglichkeiten, ihre Schützlinge beim Lernen aktiv zu begleiten und zu unterstützen. Spätestens in der Vorschule sollte mit einer intensiven Leseförderung begonnen werden.

Schriftspracherwerbs durch Lesen lernen

Bevor unsere Jüngsten das Lesen lernen, müssen sie in einem ersten Schritt verstehen, dass Buchstaben keine inhaltsleeren Bilder darstellen, sondern stellvertretend für eine konkrete Aussage stehen. Erst wenn dieses Verständnis vorhanden ist, sind Kinder in der Lage, das Lesen zu lernen. Dabei eignen sich Kinder ähnlich wie beim Rechnen lernen erste Fähigkeiten vor der eigentlichen Grundschulzeit an, die sie später zum Lesen lernen benötigen (vgl. Oerter, 2008).

Gewusst?

Die phonologische Bewusstheit gilt als wichtigste Vorläuferfähigkeit für einen erfolgreichen Lese- und Schreiberwerb. Dabei umfasst diese die Kompetenz, formale Eigenschaften der gesprochenen Sprache wahrnehmen zu kommen. Dazu zählen nicht nur Wörter, sondern auch kleinere Einheiten wie Silben und Laute.

Das Stufenmodell beim Lesen

Den konkreten Ablauf des Schriftspracherwerbs verbildlichen verschiedene wissenschaftliche Modelle. Sie liefern einen guten Überblick darüber, wie Kinder den Umgang mit Sprache im Einzelnen erlernen. Jedoch sollte dabei zu jeder Zeit berücksichtigt werden, dass die Entwicklung keineswegs gradlinig verläuft. Vielmehr sind die Übergänge fließend. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Kind weiter ist als andere in seinem Alter. Denn schließlich zeichnet sich jedes Kind durch ein individuelles Lerntempo aus (vgl. Rückert, 2010). Möchtest Du die Entwicklung Deines Kindes unterstützen? In unserem Bereich Homeschooling findest Du viele weitere hilfreiche Tipps, wie Du die verschiedenen Stufen beim Lesen unterstützen kannst.

Stufenmodell Lesen Lernen
Abb. 1: Lesen lernen in Anlehnung an das Stufenmodell
  1. Stufe: In diesem Stadium verfügen unsere Kleinen noch kein tieferes Verständnis der Laut-Buchstaben-Beziehung. Dennoch sind in der Lage, bestimmte Wörter anhand charakteristischer Merkmale zu erkennen. Daher wird diese Stufe auch logographische Stufe genannt
  2. Stufe: Die Kinder stellen hier bereits erste Verbindungen zwischen Laut und Buchstabe her. Durch das Erlangen dieser Fähigkeit können sie infolgedessen erste Wörter lesen.
  3. Stufe: Unsere Jüngsten sind allmählich in der Lage, größere Einheiten der geschriebenen Sprache zu identifizieren. Darüber hinaus nimmt die Lesepräzision und -geschwindigkeit immer weiter zu.

Lautlehre – Laute erkennen und unterscheiden

Wenn Du Dein Kind schon in frühen Jahren beim Sprach- und Schrifterwerb unterstützen möchtest, ist es sinnvoll, mit der Förderung der Lautbildung zu beginnen. Hierzu können beispielsweise mehrere Gegenstände auf den Tisch gelegt werden, die sich deutlich in ihrem Anlaut voneinander unterscheiden. So kannst Du zum Beispiel einen Löffel, eine Murmel oder einen Knopf auf den Tisch legen. Anschließend fragst Du Deinen Schützling, welches Wort mit dem Buchstaben „L“ beginnt. In Windeseile wird er verstehen, welches Objekt das Richtige ist. Umso sicherer Dein Kind wird, desto mehr Gegenstände kannst Du hinzufügen. Achte zu Beginn jedoch darauf, dass Du wenige Dinge verwendest, deren Anlaut zu ähnlich klingt.

Wenn Du das Lernen etwas abwechslungsreicher gestalten möchtest, kannst Du Dir die Medienvielfalt zu Nutze machen. Indes gibt es nämlich viele verschiedene Lern-Apps, die die Unterscheidung von Lauten und deren Position im Wort auf spielerische Weise fördern. So kommt beim Lesen Lernen keine Langeweile auf.

Lesen lernen durch Differenzieren von Wortbestandteilen

Beim Lesen lernen ist es besonders wichtig, dass Kinder einzelne Wortbestandteile ausmachen können. Denn hierdurch erwerben sie die Kompetenz, einzelne Wörter einfach erkennen zu können. Dabei gilt: Wenn sie sich im Silbengebrauch bzw. der Unterteilung von Wörtern sicher fühlen, wird ihnen das Lesen deutlich leichter fallen. Zudem können sie leichter neue Wörter erkennen und auch der Lesefluss wird dadurch optimiert.

Silben lesen lernen

Dass Wörter aus einzelnen Silben bestehen, lernen Kinder am besten durchs Klatschen. Für jede einzelne Silbe wird dabei in die Hände geklatscht. Die meisten Kinder verinnerlichen das Prinzip sehr schnell. Wenn Du den Schwierigkeitsgrad steigern möchtest, kannst Du das Training auch abwandeln. Indes können die Kids für jede Silbe hüpfen. Deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Silben lesen hingegen ist gar nicht so einfach. Denn woher sollen Kinder wissen, welche Buchstaben zu den entsprechenden Silben zusammengezogen werden. Damit Du Deinem Schützling das Silben lesen erleichterst, kannst Du die Buchstaben einer Silbe farbig kennzeichnen. Aber auch Silbenbögen sind eine beliebte Methode, um den Lernprozess zu vereinfachen. Im Internet oder im Buchhandel findest Du eine große Auswahl an Erstlesebüchern, die die Silbenmethode anwenden.

Silbenübung Lesen lernen
Abb. 2: Silbenübung hilft beim Lesen lernen

11 Tipps & Ideen zum Lesen lernen

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um unsere Jüngsten beim Lesen lernen zu unterstützen. Jedoch wissen viele Eltern nicht, worauf sie achten müssen oder welcher Ansatz für das eigene Kind besonders geeignet ist. Damit sich Dein Schützling zu einem echten Bücherwurm mausert, haben wir für Euch 11 Tipps für das spielerische Lesen lernen zusammengefasst.

1. Sei ein Lese-Vorbild

Du kannst Deinen Schützling aktiv beim Lesen lernen fördern, indem Du Deine Funktion als Vorbild wahrnimmst. Wenn Dein Nachwuchs sieht, dass Du selber regelmäßig zum Buch oder der Tageszeitung greifst, weckst Du in ihm aktiv die Lust am Selberlesen. Denn schließlich wollen Kids doch auch alles können, was ihre Eltern ihnen vorleben. 

2. Das Alphabet kennenlernen

Bevor Dein Kind mit dem Lesen lernen beginnt und es sich an erste Texte heranwagt, sollte Dein Schützling erst einmal das Alphabet beherrschen. Um diese wichtige Grundlage zu schaffen, helfen Abbildungen des Alphabets im Alltag. Darüber hinaus kannst die Leseförderung mit ersten kleinen Aufgaben verbinden. Indes kannst Du Deinem Kind beibringen, seinen eigenen Namen und den der Eltern zu schreiben. So entwickelt es Schritt-für-Schritt ein Gefühl für Buchstaben und Laute. 

3. Mit Spiel & Spaß lernen

Das Lesen lernen ist eine ernstzunehmende Angelegenheit, dennoch sollte der Spaß dabei nicht zu kurz kommen. Denn allgemein gilt: Spiel und Spaß ist der Schlüssel zum Lernerfolg. Denn nur wenn die Freude am Lesen lernen bestehen bleibt, erobert Dein Schützling die Welt der Buchstaben im Handumdrehen. Dabei gibt es eine Bandbreite an Möglichkeiten das Lesen lernen spielerisch zu gestalten. Legt doch gemeinsam die neu erlernten Buchstaben gemeinsam aus Zahnstochern nach oder sucht sie gemeinsam beim Einkaufen. Aber auch Reimspiele sind eine tolle Möglichkeit, um das Sprachgefühl zu stärken.

4. Lesen Lernen mit den Lieblingshelden 

Ob Elsa, Superman oder Ninjago. Alle Kinder haben eine Lieblingsfigur, die sie aus Geschichten, dem Fernsehen oder aus dem Kino kennen. Dabei kann die kindliche Faszination dazu genutzt werden, um das Lesen zu fördern, denn schließlich gibt es zu fast allen Figuren die passenden Erstlesebücher. So wird das Lernen zu einem echten Highlight.

5. Medienvielfalt nutzen 

Du möchtest das Lesen lernen zu einem ganz besonderen Erlebnis machen oder möchtest es besonders motivieren? Kinder wachsen nicht nur mit einer unglaublichen Medienvielfalt auf, Smartphone, Tablet & Co. sind für sie zugleich unglaublich reizvoll. Nutze diese Faszination und lasse Deinen Schützling seine Lieblingsgeschichte doch mal auf dem Tablet lesen. Du kannst aber auch Comics, Hörbücher oder Lern-Apps nutzen, um die Lernmotivation Deines Kindes fördern.

6.  Gemeinsames Vorlesen 

Auch wenn Dein Kind schon selbst lesen kann, sollte die gemeinsame Vorlesezeit nicht zu kurz kommen. Denn wer früh, viel und lange gemeinsam mit seinen Kindern liest, fördert nicht nur den Lernprozess, sondern stärkt zugleich die Eltern-Kind-Bindung. Darüber hinaus haben Kinder, die regelmäßig etwas vorgelesen bekommen, deutlich weniger Probleme in der Schule. 

7. Kindern die Bücherauswahl überlassen 

Überlasse Deinem Kind die Entscheidung, was gelesen wird. Gehe doch einmal mit Deinem Schützling in die Buchhandlung oder in die örtliche Bücherei und stöbert in den verschiedenen Abteilungen. Achte jedoch darauf, dass der Schwierigkeitsgrad zum Alter und Wissenstand Deines Kindes passt. So vermeidest Du, dass Frust aufkommt und die Leselust leidet. Indes sollten insbesondere Anfänger Bücher mit großer Schrift, einfachen Wörtern und vielen Bildern zum Lesen lernen benutzen. 

8. Fehler nicht negativ bewerten 

Insbesondere in den ersten Grundschuljahren eignen sich unsere Jüngsten eine Menge Wissen an. Daher ist es wichtig, die Lernbereitschaft der Kleinen zu aktiv zu stärken. Dabei sind Fehler natürlich inklusive. Selbstverständlich sollten diese korrigiert werden. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht negativ kommentiert werden und den Kids der Eindruck vermittelt wird, dass sie ihre Lernziele nicht erreicht haben.

9. Erfolgserlebnisse schaffen

Allgemein gilt: Ohne Erfolgserlebnisse sinkt nicht nur die Motivation, sondern auch der Lernerfolg bleibt aus. Dabei sind diese für den langwierigen Prozess des Lesenlernens essentiell. Denn ein Kind, welches regelmäßig kleiner Erfolgserlebnisse erfährt, verfügt nicht nur über ein größeres Selbstbewusstsein, sondern ist auch von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt. Daher gestalte das Lesen lernen mit Deinem Kind so, dass es regelmäßig kleine Erfolgserlebnisse verzeichnen kann. 

10. Lesen lernen braucht Zeit und Ruhe

Gerade zu Beginn ist es besonders wichtig, dem Nachwuchs beim Lernen Zeit zu geben. Reagiere nicht genervt, wenn Dein Schützling Dich zum Hundertsten Mal die richtige Aussprache eines Buchstabens erfragt oder ein Wort falsch ausspricht. Ebenso wichtig ist die richtige Lernumgebung. Da lesen den Kleinen viel Konzentration abverlangt, solltest Du darauf achten, dass Du die richtige Umgebung wählst. Wähle dabei einen ruhigen Ort, der wenig Ablenkungsfaktoren ausweist. So wird Deinem Kind das Lesen lernen deutlich einfacher fallen.

11. Gezielte Programme zur Leseförderung nutzen

Eine weitere Möglichkeit, Kindern das Lesen lernen zu erleichtern, sind gezielte Förderprogramme. Indes werden insbesondere in vielen Kindergärten Programme zur Entwicklung der phonologischen Bewusstheit angeboten. Mit eines der bekanntesten ist das Würzburger Trainingsprogramm „Hören, lauschen, lernen“, das am Psychologischen Institut der Universität Würzburg entwickelt wurde. Das Programm vermittelt anhand spannender Spiele die Struktur unserer Sprache. Aber auch das Trainingsprogramm „Antolin“ erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit, wie zum Beispiel an der Grundschule Wuhlheide in Berlin. Anhand interaktiver Quizfragen müssen die kleinen Leser Quizfragen zum Inhalt beantworten. Auf diese Weise werden die Kids motiviert, sich eingehend mit dem Inhalt des Buches zu beschäftigen. 

Zusammenfassung der Möglichkeiten zum Lesen lernen

Die Möglichkeiten, Kinder beim Lesen lernen zu unterstützen, sind fast grenzenlos und bieten für jeden Geschmack die passende Methode. Im Folgenden haben wir abschließend noch mal einige der genannten Möglichkeiten übersichtlich zusammengefasst.

Tabelle 1: Verschiedene Übungen zum Lesen lernen und ihre Vorteile

StrategieWas bringt das?Zusätzliche Vorteile
SilbenklatschenErkennen von Silben- und WortstrukturBewegtes Lernen steigert die Konzentrationsfähigkeit und eröffnet Kindern einen neuen Zugang zu Lerninhalten
Gemeinsames VorlesenSicherheit beim Lesen durch Übung; Verständnis des InhaltesStärkung der Eltern-Kind-Bindung; Förderung einer stabilen Lesehaltung
Medienvielfalt nutzen Der Einsatz anderer Medien steigert die Leselust & wahrt die LernmotivationDein Kind stärkt zudem seine Medienkompetenz 
Leseprogramme „Antolin“Lesen lernen wird durch Quizfragen noch spannender;
Steigert zudem die Motivation sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen
Kinder lernen einen versierten Umgang mit dem PC & Tablet, 
besseres Textverständnis 
Lesen lernen mit Lieblingsfiguren Nichts fördert die Leselust am meisten als spannende Geschichten des Lieblingshelden Deines KindesAufbau und Ausbau von Lesefertigkeiten
Reimspiele Gefühl für Silben und WortstrukturFörderung von Kreativität
Bücher auswählen lassenSteigerung der Lesemotivation Selbstständiges Entdecken eigener Interessen

Kinder beim Lesen lernen zu unterstützen gehört zu den wichtigsten Aufgaben von Eltern und pädagogischem Lehrpersonal. Wie bei allen neuen Fähigkeiten ist es wichtig, dass unsere Jüngsten Spaß beim Lernen haben. Dabei kann die Lesekompetenz auf unterschiedliche Art und Weise spielerisch gefördert werden und so bereits im Kindergartenalter die ersten Grundsteine für das spätere Lesen lernen legen. Doch auch in der Grundschulzeit, wenn die Kids gezielt das Lesen lernen, ist eine intensive Begleitung durch die Eltern sinnvoll. 

Literatur

Oerter, Rolf (2008): Kindheit, in: Rolf Oerter/Leo Montada (Hrsg.), Entwicklungspsychologie, Weinheim.

Rückert, Ellen / Kunze, Sarah / Schillert, Melanie / Schulte-Körne, Gerd (2010): Prävention von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten. Effekte eines Eltern-Kind-Programms zur Vorbereitung auf den Schriftsprachenerwerb. Kindheit und Entwicklung, Online-Publikation.

FAQs zum Lesenlernen

Wie beginne ich bei meinem Kind mit dem Lesen lernen?

Zunächst einmal sollte das Kind die Laute und das Alphabet kennenlernen. Der spielerische Gebrauch einer Anlauttabelle eignet sich hierfür hervorragend.

Wann sollte ein Kind mit dem Lesen lernen beginnen?

Mit dem Lesenlernen bis zum Schulbeginn zu warten, ist nicht mehr zeitgemäß. Experten raten, Kinder im Alter von 4 Jahren spielerisch an das Lesen heranzuführen.

Hilft Vorlesen dabei, die Lesekompetenzen meines Kindes auszubauen?

Ja, Vorlesen ist eine hervorragende Methode, um den Übergang zum vom Vorlesen zum eigenen Lesen zu erleichtern. Dabei lohnt es sich im Tandem zu lesen. Mit der Zeit fällt es Deinem Kind immer leichter, aus Lauten zusammenhägende Wort- und Satzeinheiten zu bilden.

Wann sollte ein Kind imstande sein, flüssig zu lesen?

Einfache Texte sollten Kinder bis zum Ende der 2. Klasse relativ flüssig lesen können.

Sollte mein Kind bereits vor der Schule lesen lernen?

Das Kind sollte definitiv vor Schulbeginn mit dem Lesen lernen beginnen. Denn durch das Lesen lernen erweitert sich der Kompetenzbereich eines Kindes enorm.

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